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Nobelpreisträger Stiglitz: Fed und EZB stürzen Welt ins Chaos

New York Der Ökonom und Wirtschaft-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat der der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-Notenbank (Fed) vorgeworfen, die Welt mit ihrer extrem lockeren Geldpolitik ins Chaos zu stürzen.

Eine «Liquiditätsflut» von EZB und Fed destabilisiere die globalen Devisenmärkte, sagte Stiglitz am Dienstag am Rande einer Konferenz an der Columbia-Universität in New York. «Die Ironie ist, dass die Fed für all diese Liquidität in der Hoffnung sorgt, dass sie die US-Wirtschaft beleben wird.» Doch sie tue nichts dergleichen, sondern sorge für Chaos im Rest der Welt. «Es ist eine sehr seltsame Politik, die sie verfolgen», fügte Stiglitz hinzu.

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