Zum Hauptinhalt springen

Mövenpick mit weniger Umsatz und mehr Gewinn

Die Mövenpick-Gruppe hat im vergangenen Geschäftsjahr zwar weniger umgesetzt, aber dennoch mehr verdient: Der Umsatz sank von rund 1,42 Milliarden

auf rund 1,32 Milliarden Franken. Das Gruppenergebnis wuchs dagegen von 11,7 Millionen Fr. auf 18 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) legte von knapp 25 Millionen Fr. auf 32 Millionen Fr. ebenfalls deutlich zu. Negative Währungen haben den Gesamtumsatz im Umfang von 10,6 Prozent beeinflusst, teilte Mövenpick am Montagabend mit. Die Konsumentenstimmung in den Kernmärkten Schweiz und Deutschland sei stabil gewesen. Die politischen Umwälzungen in Nordafrika und im Nahen Osten haben aber die touristische Nachfrage gedämpft. Die Hotels erreichten mit 839,5 Millionen Fr einen tieferen Umsatz (Vorjahr: 895,2 Millionen Franken), dennoch hätten sich die Hotelmanagementgesellschaften besonders im gehobenen Segment noch besser positionieren können. Die Expansion in Asien, im Nahen Osten und in Afrika geht weiter. Die Marché-Restaurants verbuchten einen Umsatz von 314,6 Millionen Franken (Vorjahr: 338,7 Millionen Franken). Die bedienten Restaurants trugen 61,1 Millionen Fr. zum Umsatz bei (Vorjahr: 74,6 Millionen Franken) und die Weine 96,7 Millionen Fr. (Vorjahr: 102,9 Millionen Franken).

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch