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Mehr Inserate in der Schweizer Presse im August

Die Printmedien der Schweiz haben im August 2010 mehr Inserate verkauft.

Sie wiesen Inserateeinnahmen in der Höhe von 105,9 Mio. Fr. auf. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 7 Prozent, wie die WEMF AG für Werbemedienforschung am Freitag mitteilte. Die Stellenanzeigen legten um 9,7 Prozent auf 12,3 Mio. Fr. zu. Die kommerziellen und übrigen Anzeigen wuchsen um 8 Prozent auf 82,5 Mio. Franken. Die Prospektbeilagen wiesen ein Volumen von 7,2 Mio. Fr. auf und verzeichneten damit ein leichtes Plus von 1 Prozent. Einzig die Kategorie Liegenschaftsanzeigen schrumpfte: Sie verlor 8,2 Prozent und lag bei 3,9 Mio. Franken. Nach einzelnen Mediengattungen unterteilt legten die Inserateumsätze der Publikumspresse mit 21,2 Prozent am meisten zu (August 2010: 11,2 Mio. Franken). Die Spezialpresse liegt mit einem Wachstum von 15,9 Prozent an zweiter Stelle (16,6 Mio. Franken). Die Sonntagspresse wies mit einem Plus von 5,9 Prozent einen Umsatz von 9,9 Mio. Fr. auf. In der Tagespresse nahm das Inserate- Volumen um 4,4 Prozent auf 58,6 Mio. Franken zu. Die Fachpresse nahm leicht um 0,9 Prozent zu (4,8 Mio. Franken). Rückläufig waren die Umsätze bei der Finanz- und Wirtschaftspresse (-11,9 Prozent). Sie betrugen noch 1,9 Mio. Franken. Daneben nahm die Inseratemenge mit einem Volumen von 2,9 Mio. Fr. auch bei der regionalen Wochenpresse ab (-3,7 Prozent).

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