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Londoner Polizei setzt Vernehmung von UBS-Händler fort

London Nach dem Milliarden-Skandal bei der Investmentbank der UBS hat die britische Polizei die Vernehmung des in London festgenommenen Händlers fortgesetzt.

Die 24-stündige Frist, innerhalb der ein Verdächtiger ohne Erstattung einer Anzeige festgehalten werden könne, sei um zwölf Stunden verlängert worden, teilte die Londoner Polizei am Freitagmorgen mit. Der 31-jährige Investmentbanker war in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.30 Uhr festgenommen worden. Wenige Stunden später gab die UBS bekannt, durch «nicht autorisierte Handelsgeschäfte» sei dem Unternehmen ein Schaden von etwa 2 Milliarden Dollar entstanden. Verschiedene Bankexperten äusserten aber Zweifel an der Theorie, dass ein einzelner Händler allein einen Milliardenschaden habe verursachen können.

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