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Lohnschere zwischen den Chefs von SMI-Unternehmen wird grösser

Die Konzernchefs der 20 grössten börsenkotierten Unternehmen in der Schweiz haben 2011 im Vergleich zu 2010 durchschnittlich gleich viel verdient, nämlich 7,2 Millionen

Franken. Grösser geworden ist jedoch die Schere zwischen den fünf am besten und den am fünf schlechtesten verdienenden SMI-Chefs. So kamen die Top-5-CEOs auf 9,3 Millionen Franken, während die untersten fünf CEOs der 20 im Schwergewichteindex (SMI) gelisteten Firmen 5,3 Millionen Fr. nach Hause brachten. Dies bedeutet ein Plus von 7,3 Prozent gegen oben und gleichzeitig ein Minus von 5,4 Prozent gegen unten, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) zeigt. Im Jahr 2007 und somit in der Zeit vor der Finanzkrise hatte der Durchschnitt aller 20 SMI-Konzernchefs noch bei 9,3 Millionen Fr. gelegen. Ähnlich ist die Entwicklung bei den SMIM-Unternehmen, also bei den 28 dem SMI nachfolgend grössten Unternehmen: Auch hier verdiente das obere Viertel im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr, das untere Viertel hingegen deutlich weniger. Der Durchschnittslohn aller 28 SMIM-Chefs nahm um 6,1 Prozent auf 2,9 Millionen Fr. zu. 2007 hatte die Zahl noch bei 3,8 Millionen Fr. gelegen.

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