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Libyen-Unruhen und Hewlett-Packard setzen US-Börsen zu

New York Belastet vom Kurseinbruch bei Hewlett- Packard (HP) und den Unruhen in Libyen haben die US-Börsen am Mittwoch schwach geschlossen.

Aus Unsicherheit über die weitere Entwicklung in dem nordafrikanischen Land und Arabien trennten sich viele Investoren von ihren Aktienbeständen. Sollten die Öllieferungen aus der arabischen Welt noch stärker ins Stocken geraten, sei die Erholung der globalen Konjunktur bedroht, sagten Händler. Am Dienstag hatte die Wall Street wegen der Eskalation der Gewalt in Libyen die grössten Verluste seit einem halben Jahr verbucht. In New York fiel der Dow-Jones-Index der Standardwerte um 0,9 Prozent auf 12'105 Punkte. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 12'063 und 12'221 Zählern. Der breiter gefasste S&P 500 sank 0,6 Prozent auf 1307 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq liess 1,2 Prozent auf 2723 Stellen Federn. In Frankfurt schloss der Deutsche Aktienindex (Dax) mit einem Minus von 1,7 Prozent auf 7194 Zählern.

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