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Leicht mehr Inserate in der Schweizer Presse im Juli

Die Schweizer Presse hat im Juli mit Inseraten 83,7 Millionen

Fr. eingenommen. Das sind gemäss der Inseratestatistik der WEMF AG für Werbemedienforschung 0,8 Prozent mehr als im Juli 2010. Die Stellenanzeigen nahmen dabei um 7,4 Prozent ab, wie die WEMF am Freitag mitteilte. Annoncen für Liegenschaften gingen um 10,1 Prozent zurück. Bei den kommerziellen und übrigen Anzeigen nahmen die Einnahmen hingegen um 1,9 Prozent zu. Das stärkste Wachstum von 16,8 Prozent verzeichneten die Prospektbeilagen. Auf die Publikationen bezogen verzeichnete die Tagespresse einen Rückgang um 0,4 Prozent, die regionale Wochenpresse einen um 2,2 Prozent. Die Inserate in der Wirtschaftspresse gingen um 14,5 Prozent zurück. In der Publikumspresse wurde um 2 Prozent mehr inseriert, in der Fachpresse 4,1 Prozent. Gleich blieben die Inserate bei der Spezialpresse.

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