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Lage am US-Immobilienmarkt trübt sich im April deutlich ein

Washington Die Lage am US-Immobilienmarkt hat sich im April unerwartet stark eingetrübt.

Die Zahl der Wohnbaubeginne brach aufs Jahr hochgerechnet um 10,6 Prozent auf 523'000 ein, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Die Zahl der Baugenehmigungen für Eigenheime fiel um 4,0 Prozent. Auf das Jahr hochgerechnet lag die Zahl der genehmigten Anträge bei 551'000. Für März wurde die Zahl der Wohnbaubeginne auf 585'000 von den ursprünglich gemeldeten 549'000 revidiert.

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