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Küchenhersteller Franke verdoppelt Gewinn im Jahr 2010

Trotz eines stagnierenden Umsatzes hat Franke im vergangenen Jahr wieder deutlich mehr verdient.

Unter dem Strich konnte der Küchenhersteller und WC-Ausrüster den Gewinn mehr als verdoppeln, wie das Aargauer Unternehmen am Dienstag bekannt gab. Der Reingewinn sei von 92,1 Millionen auf 187,6 Millionen Fr. gestiegen. Zum Gewinnsprung hätten alle Sparten beigetragen, hiess es. Am meisten steuerte die Sparte Asset Management bei, in der Franke- Besitzer Michael Pieper seine Beteiligungen an anderen Schweizer Industrieunternehmen hält. Das Asset Management konnte den Gewinn um gut 50 Millionen Fr. steigern. Man habe eine Beteiligung von 6 Prozent an den Belag- und Klebstoffhersteller Forbo verkauft, sagte Pieper am Rande der Bilanzmedienkonferenz im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA. Dies habe rund 30 Millionen Fr. in die Kasse gespült. Und in der Küchensparte zahlt sich die Restrukturierung aus, was 29 Millionen Fr. mehr Gewinn einbrachte als im Vorjahr. Der Umsatz sank indes leicht - wie bereits früher bekannt gegeben - um 0,2 Prozent auf 2,42 Milliarden Franken. Aus eigener Kraft sei die Franke-Gruppe aber um 4,1 Prozent gewachsen, hiess es weiter. Notiz an die Redaktion: Folgt mehr nach Bilanzmedienkonferenz

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