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Wo Europas Finanzsystem brennt

Kämpfen ums Überleben: Piräus Bank, Eurobank, Alpha Bank, National Bank. Übers Wochenende erhielten die vier griechischen Finanzinstitute insgesamt 18 Milliarden Euro über den Rettungsschirm EFSF. Griechenlands Bankensystem steht auf wackligen Füssen...
...auch, weil Geldabflüsse den Banken zu schaffen machen. Schon heute sind Griechenlands Banken auf Notfallkredite der EZB angewiesen. Durch die Verflechtung des Finanzsystems geraten auch Banken in Frankreich in Bedrängnis: Emporiki Bank ist in Besitz der Crédit Agricole.
Irland hat die Rettung seiner Banken bereits hinter sich. Trotzdem kämpft das Land noch immer mit faulen Hypothekarkrediten. Eine «Bad Bank» hatte die Banken entlastet, kämpft nun aber selbst mit grossen Verlusten. Verbleibende Banken wie Irish Life & Permanent, Bank of Ireland, Allied Irish Banks und EBS building society bringen sich derweil mit Kostensparmassnahmen wieder auf Vordermann. Immerhin: Das Vertrauen der Bürger kehrt zurück, und mit ihm verzeichnen die Banken seit April erstmals wieder höhere Geldeinlagen.
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