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Wer lacht noch über die Tea Party?

Die republikanischen Fundamentalisten haben sich zu einer politischen Macht entwickelt, die eine Einigung im Budgetstreit verhindern kann. Die Verquickung von Politik und Religion hat in den USA Tradition.

Rückbesinnung auf alte Werte: Anhänger der Tea Party auf einem Marsch durch Phoenix.
Rückbesinnung auf alte Werte: Anhänger der Tea Party auf einem Marsch durch Phoenix.
AFP
Voller Selbstvertrauen: Die republikanische Senatskandidatin Christine O'Donnell nach ihrer Nomination.
Voller Selbstvertrauen: Die republikanische Senatskandidatin Christine O'Donnell nach ihrer Nomination.
Keystone
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Der ehemalige deutsche Aussenminister Joschka Fischer sprach den amerikanischen Republikanern nach ihrem Wahlsieg im November 2010 sein Bedauern aus. Der fundamentalistische Flügel habe gewonnen, meinte Fischer, und das werde seine Folgen haben. «Mit Fundamentalisten habe ich meine Erfahrung, glauben sie mir», sagte der vom Turnschuh-Demonstrant zum pragmatischen Minister und Parteichef arrivierte Fischer in Anspielung an seine Kämpfe mit der grünen Basis.

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