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Weniger neue Jobs in den USA als erwartet

Die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt bleibt im neuen Jahr durchwachsen. Im Januar wurden 157'000 neue Stellen geschaffen, die Arbeitslosenquote stieg leicht auf 7,9 Prozent.

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind noch immer spürbar: Menschen stehen in New York für eine Jobvermittlungs-Messe an.
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind noch immer spürbar: Menschen stehen in New York für eine Jobvermittlungs-Messe an.
Keystone

In den USA erhöht sich die Arbeitslosenquote im Januar leicht auf 7,9 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Die Zahl der neuen Stellen lag mit 157'000 niedriger als erwartet. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den USA bleibt somit auch im neuen Jahr durchwachsen. In den vergangenen Monaten hatte die Arbeitslosenquote bei 7,8 Prozent gelegen. Im Dezember waren nach einer nach oben korrigierten Statistik des Ministeriums noch 196'000 Jobs mehr geschaffen als gestrichen worden.

Insgesamt waren in den USA im Januar 12,3 Millionen Menschen ohne Arbeit. Auf dem US-Jobmarkt sind noch immer die Auswirkungen der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise vor vier Jahren zu spüren. Die Konjunktur der grössten Volkswirtschaft der Welt kommt trotz einer sehr lockeren Geldpolitik der Zentralbank Federal Reserve nicht wirklich in Schwung. Im vierten Quartal 2012 war die US-Wirtschaft überraschend um 0,1 Prozent geschrumpft - die ersten negativen Wachstumszahlen seit dem Ende der Rezession im Juni 2009.

AFP/kpn

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