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Warum die Superreichen jetzt mehr bezahlen müssen

Der erneute Crash an der Börse zeigt: Der Weg aus der Krise führt nur über einen ökologischen Umbau der Gesellschaft und Investitionen in Bildung. Das geht nur, wenn die Superreichen mehr Steuern bezahlen. Ein Plädoyer.

Der reichste Mensch der Welt ist Telekommunikations-Unternehmer (u. a. Telmex und América Móvil) und Baseball-Fan. Hier besucht er ein Heimspiel der Boston Red Sox gegen die New York Yankees. (7. August 2011)
Der reichste Mensch der Welt ist Telekommunikations-Unternehmer (u. a. Telmex und América Móvil) und Baseball-Fan. Hier besucht er ein Heimspiel der Boston Red Sox gegen die New York Yankees. (7. August 2011)
Keystone
Der Microsoft-Gründer hält sich hartnäckig in den Top 5 von Forbes' Liste «The World’s Billionaires». (28. Juli 2011)
Der Microsoft-Gründer hält sich hartnäckig in den Top 5 von Forbes' Liste «The World’s Billionaires». (28. Juli 2011)
Keystone
Der Gründer und Präsident des US-Softwarekonzerns Oracle hatte bei seiner vierten Hochzeit Ende 2003 einen prominenten Fotografen: Apple-Chef Steve Jobs. (22. September 2010)
Der Gründer und Präsident des US-Softwarekonzerns Oracle hatte bei seiner vierten Hochzeit Ende 2003 einen prominenten Fotografen: Apple-Chef Steve Jobs. (22. September 2010)
Keystone
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Eine leicht verschlechterte Kennzahl – und schon kracht es an den Börsen wieder. Der erneute Einbruch der Aktienkurse rund um den Globus zeigt, wie dramatisch die Situation der Weltwirtschaft in den Sommermonaten geworden ist. Simultan ist das Wirtschaftswachstum in den USA und Europa zum Stillstand gekommen. In Windeseile werden die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft zurückgeschraubt. Ein erneuter Rückfall in die Rezession würde zwangsläufig zu Massenarbeitslosigkeit führen. Bereits ist de facto ein Währungskrieg im Gang. Jetzt will auch die Politik wieder aktiv werden. Selbst der Bundesrat stellt ein Zwei-Milliarden-Unterstützungspaket für die Wirtschaft in Aussicht. Doch was macht Sinn?

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