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«Viele rechnen mit einem Crash – das ist ein positives Zeichen»

Der Chefstratege der Bank Julius Bär, Christian Gattiker, erklärt, warum er für die Börse optimistisch bleibt und warum gerade die vielen Zweifler ihn in seiner Einschätzung bestärken.

Die Korrekturen der letzten Tage und die Turbulenzen an den Währungsmärkten haben die Ängste vor einer schärferen Korrektur an den Börsen geweckt: Händler an der New York Stock Exchange.
Die Korrekturen der letzten Tage und die Turbulenzen an den Währungsmärkten haben die Ängste vor einer schärferen Korrektur an den Börsen geweckt: Händler an der New York Stock Exchange.
Keystone
Für Beruhigung dürften die Zinserhöhungen in einigen Schwellenländern sorgen. Am deutlichsten hat solche die türkische Notenbank mit einer Erhöhung der Hauptrate von 7,75 Prozent auf 12 Prozent vorgenommen. Im Bild: Währungshändler auf den Strassen der türkischen Hauptstadt Istanbul am Dienstag.
Für Beruhigung dürften die Zinserhöhungen in einigen Schwellenländern sorgen. Am deutlichsten hat solche die türkische Notenbank mit einer Erhöhung der Hauptrate von 7,75 Prozent auf 12 Prozent vorgenommen. Im Bild: Währungshändler auf den Strassen der türkischen Hauptstadt Istanbul am Dienstag.
Keystone
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Nach einer langen Aufwärtsbewegung haben die Märkte Mitte Januar deutlich korrigiert. War das der Anfang vom Ende des Rallys, oder war es nur ein Zwischenstopp und die Entwicklung geht wieder aufwärts?

Wir glauben nicht, dass die Aktien demnächst deutlich nach unten korrigieren werden. Die Korrektur, die sich in den letzten Tagen gezeigt hat, ist gut für den Markt. Die Investoren realisierten nach dem deutlichen Plus vor allem auf dem Schweizer Markt die mit den Aktien gemachten Gewinne.

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