Zum Hauptinhalt springen

US-Industrie legt unerwartet stark zu

Die Geschäfte der US-Industrie sind im März besser gelaufen als erwartet. Der Einkaufsmanagerindex stieg um 0,4 Punkte mehr als Experten vorhersagten. Negative Meldungen gab es aber vom Immobilienmarkt.

Die Bauausgaben für Immobilien sanken im Februar um 1,1 Prozent: Ein neu erstelltes Haus in Californien.
Die Bauausgaben für Immobilien sanken im Februar um 1,1 Prozent: Ein neu erstelltes Haus in Californien.
Reuters

Heute hat eine Nachricht des Institut for Supply Management (ISM) Analysen überrascht. Laut dem Institut sind die Geschäfte der US-Industrie im letzten Monat besser als erwartet gelaufen. Der Einkaufsmanagerindex stieg um 1,0 auf 53,4 Punkte – das sind 0,4 Prozent mehr als Experten erwartet haben.

Ab Werten von 50 Zählern wird Wachstum signalisiert. Wegen der robusten Auftragslage wollen die Unternehmen so viele Beschäftigte einstellen wie seit Juni 2011 nicht mehr.

Enttäuschende Nachrichten gab es dagegen vom Immobilienmarkt. Die Bauausgaben sanken im Februar um 1,1 Prozent auf eine Jahresrate von 809 Milliarden Dollar. Das war der stärkste Rückgang seit sieben Monaten.

SDA/wid

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch