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Siebenmal Stress für die Weltwirtschaft

Eine WEF-Studie zählt Herausforderungen auf, die sich durch die neuen geopolitischen Konflikte ergeben. Und die Schweiz? Unser Land wäre besonders gefährdet.

Wie im Kalten Krieg drohen wieder neue Mauern – allerdings mehr im übertragenen Sinn für die Wirtschaftsbeziehungen. Auf die entsprechenden Gefahren weist eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums hin. Im Bild: Der Mauerbau in Berlin im Oktober 1961.
Wie im Kalten Krieg drohen wieder neue Mauern – allerdings mehr im übertragenen Sinn für die Wirtschaftsbeziehungen. Auf die entsprechenden Gefahren weist eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums hin. Im Bild: Der Mauerbau in Berlin im Oktober 1961.
Keystone
Google steht für ein weltweit tätiges Unternehmen, das von der Offenheit der Volkswirtschaften profitiert. Werden solche Unternehmen für die geostrategischen Interessen ihrer Länder stärker eingespannt, schadet das ihrer weltweiten Präsenz.
Google steht für ein weltweit tätiges Unternehmen, das von der Offenheit der Volkswirtschaften profitiert. Werden solche Unternehmen für die geostrategischen Interessen ihrer Länder stärker eingespannt, schadet das ihrer weltweiten Präsenz.
Keystone
Ebenfalls eine geopolitische Herausforderung: Der Infrastrukturbedarf Chinas. Im Bild die Stadt Shanghai.
Ebenfalls eine geopolitische Herausforderung: Der Infrastrukturbedarf Chinas. Im Bild die Stadt Shanghai.
Keystone
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Geo-economics ist «ein Kampf, der im Bereich Wirtschaft mit der Logik des Krieges ausgeführt wird», so definiert das World Economic Forum (WEF) den Begriff in einer neuen Studie («Geo-economics, Seven Challenges to Globalization»). Wirtschaftsbeziehungen und wirtschaftliche Macht würden angesichts der wachsenden internationalen Konflikte wie schon im Kalten Krieg wieder zunehmend in den Dienst von geopolitischen Auseinandersetzungen geraten. Die Studie listet sieben teilweise überschneidende Herausforderungen auf, die sich dadurch für die Globalisierungen stellen.

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