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Schweizer Spanien-Exporteure kommen ins Schwitzen

Trotz der kritischen Situation in Spanien vertrauen die Pharmahersteller darauf, dass ihre Lieferungen bezahlt werden. Die Maschinenbaubranche wendet sich verstärkt dem asiatischen Markt zu.

Die Schweizer Exportindustrie kämpft mit den Folgen der Eurokrise: Container-Verladestelle in Cadenazzo (TI). (20. April 2012)
Die Schweizer Exportindustrie kämpft mit den Folgen der Eurokrise: Container-Verladestelle in Cadenazzo (TI). (20. April 2012)
Keystone
Die Maschinenbauindustrie musste 2011 in Spanien einen Absatzrückgang von 11,5 Prozent verkraften: Arbeiter von Tornos Bechler in Moutier.
Die Maschinenbauindustrie musste 2011 in Spanien einen Absatzrückgang von 11,5 Prozent verkraften: Arbeiter von Tornos Bechler in Moutier.
Keystone
Trotz Krise hoffen die Pharmahersteller, dass die Rechnungen bezahlt werden: Kontrolle der Produktion bei Galencia in Fribourg.
Trotz Krise hoffen die Pharmahersteller, dass die Rechnungen bezahlt werden: Kontrolle der Produktion bei Galencia in Fribourg.
Keystone
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Was die einen beunruhigt, sehen die anderen als gutes Zeichen. Für die Pharmaindustrie ist die Rettung der spanischen Banken durch die EU eine beruhigende Lösung. Roland Schlumpf von Interpharma setzt auf die Regierung in Madrid: «Sie hat sich verpflichtet, einzuspringen, wenn regionale Spitäler Medikamente nicht mehr bezahlen können.» Spanien stehe sehr viel besser da als Griechenland. «Die Regierung und der Verwaltungsapparat funktionieren und die Wirtschaft ist sehr viel leistungsfähiger.»

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