Zum Hauptinhalt springen

Jobsegen aus dem Steuerparadies

Die Schweiz und die USA sind wirtschaftlich eng miteinander verknüpft. Eskaliert der Steuerstreit, könnte dies Berns Optionen einschränken. Der Chef der Handelskammer warnt vor dem «Klumpenrisiko USA».

Amir Ali
Warnt vor der Bürokratiekeule: Martin Naville, Leiter der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer.
Warnt vor der Bürokratiekeule: Martin Naville, Leiter der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer.
Keystone

Die Schweiz war 2011 mit knapp 30 Milliarden Dollar der zweitgrösste ausländische Direktinvestor in den USA und macht damit 13 Prozent des Gesamtvolumens aus. Dies schätzt jedenfalls eine aktuelle Statistik der amerikanischen Organization for International Investment (OFII), die die Interessen der US-Ableger multinationaler und ausländischer Konzerne vertritt. Im Jahr davor flossen sogar über 40 Milliarden Dollar an Direktinvestitionen aus der Schweiz in die USA.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen