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Gut gebucht – trotz Eurokrise

In Kürze beginnen die Weihnachtsferien. Es gibt kaum noch freie Plätze in den Schweizer Skigebieten – nicht zuletzt dank Gästen aus dem Euroraum. Trotzdem setzt man vermehrt auf neue Märkte.

Ideale Schneeverhältnisse: Die Schweizer Skigebiete werden über die Festtage gut besucht sein. Im Bild: Das Skigebiet Engelberg.
Ideale Schneeverhältnisse: Die Schweizer Skigebiete werden über die Festtage gut besucht sein. Im Bild: Das Skigebiet Engelberg.
Urs Flüeler, Keystone
Künftig mehr Asiaten in der Region: Die Aletsch Arena setzt vermehrt auf neue Märkte. Im Bild: Blick von der Moosfluh (Riederalp VS) auf den Grossen Aletschgletscher.
Künftig mehr Asiaten in der Region: Die Aletsch Arena setzt vermehrt auf neue Märkte. Im Bild: Blick von der Moosfluh (Riederalp VS) auf den Grossen Aletschgletscher.
Gaëtan Bally, Keystone
Weniger Engländer: Weil viele wegen der Frankenstärke ausbleiben, bearbeitet die Jungfrau-Region nun verstärkt Märkte in Osteuropa. Im Bild: Aussicht vom Lauberhorn auf die Kleine Scheidegg und die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau.
Weniger Engländer: Weil viele wegen der Frankenstärke ausbleiben, bearbeitet die Jungfrau-Region nun verstärkt Märkte in Osteuropa. Im Bild: Aussicht vom Lauberhorn auf die Kleine Scheidegg und die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau.
Alessandro Della Bella, Keystone
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«Es braucht Schnee bis ins Flachland, damit die Leute Lust auf Wintersport bekommen», sagt Niculin Meyer, dessen Tourismusorganisation die Regionen Unterengadin, Val Müstair und Samnaun vertritt. «Solange man noch im T-Shirt am Zürichsee spazieren kann, zieht es einen nicht auf die Skipiste.» Diese Erfahrung habe man in Samnaun zum Beispiel im letzten Winter gemacht: Die Pisten waren offen, aber viele Unterländer hätten lieber das frühlingshafte Wetter daheim genossen.

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