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Griechen untergraben die Akzeptanz des IWF

Die Schweiz will einen starken Währungsfonds und fürchtet einen Zahlungsausfall von Hellas.

Steht unter Kritik: IWF-Chefin Christine Lagarde (Foto: Keystone/Jacquelyn Martin)
Steht unter Kritik: IWF-Chefin Christine Lagarde (Foto: Keystone/Jacquelyn Martin)

Wenn Griechenland seine Schulden beim Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht mehr pünktlich bedienen kann, bleiben die Folgen nicht auf das schuldengeplagte EU-Land beschränkt. Auch der IWF selber muss längerfristig mit negativen Konsequenzen einer solchen Entwicklung rechnen. Den Schaden hätten die alten Industrieländer und mit ihnen auch die Schweiz, die den Fonds als eine Art Gegengewicht zu dem nach politischen Machtverhältnissen gesteuerten globalen Wettbewerb unter grossen und kleinen Ländern mit starken Volkswirtschaften sieht.

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