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Europa braucht einen neuen Helmut Schmidt

Die Krise um die Einheitswährung nimmt chaotische Züge an. Ohne entschlossene Führung droht die Katastrophe.

«Es dauert ein bisschen zu lange, wie die gegenwärtig Regierenden in Berlin, Paris und anderswo damit umgehen»: Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) bei einer Tonprobe zur Talkshow «Wer kann uns aus der Krise führen?».
«Es dauert ein bisschen zu lange, wie die gegenwärtig Regierenden in Berlin, Paris und anderswo damit umgehen»: Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) bei einer Tonprobe zur Talkshow «Wer kann uns aus der Krise führen?».
Keystone

Der Sozialstaat ist die grösste Errungenschaft Europas. Das bestätigte gestern einmal mehr der «grand old man» der deutschen Politik, Ex-Kanzler Helmut Schmidt in der Talkshow von Günther Jauch. Gleichzeitig äusserte er sich sehr besorgt über den Stand der Eurorettung: «Es dauert ein bisschen zu lange, wie die gegenwärtig Regierenden in Berlin, Paris und anderswo damit umgehen», sagte der 92-jährige Schmidt.

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