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Elender Teufelskreis

Im Zuge der Währungskrise haben in Argentinien die Händler in der Hauptstadt Buenos Aires letzten Freitag schon gar keine Kurse mehr angegeben.
Je geringer die Devisenreserven werden, desto grösser die Verwundbarkeit gegen spekulative Angriffe auf die Währung. Auch deshalb hat die argentinische Notenbank (im Bild) die Währungsrestriktionen leicht gelockert und eine Abwertung des Peso zugelassen.
Die Ausnahme zur Regel: Wegen der Nähe zum US-Markt und der Reformpolitik der Regierung zählt der mexikanische Peso aktuell zu den stabileren Währungen. Zum US-Dollar verlor der Peso dieses Jahr nur 2,7 Prozent.
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1. Das Giftgemisch

2. Der sogenannte Sudden Stop

3. Einladung an die Spekulanten

4. Wenig glaubwürdige Gegenmassnahmen

5. Ansteckung