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Eine Villa als Geschenk für den Banker

Geschenke reicher Privatkunden sind in der Bankenszene tabu. Ein Ex-Chef der Bank Julius Bär war jedoch Vermögensverwalter, Willensvollstrecker und Erbe einer reichen Frau.

Arthur Rutishauser
Das Millionengeschenk: Villa in Cap d’Antibes.
Das Millionengeschenk: Villa in Cap d’Antibes.
Oliver Meiler

Geschenke und Zuwendungen reicher Privatkunden sind in der Bankenszene tabu. Alle grösseren Banken haben strenge Vorschriften über den Umgang mit Schenkungen. «Bei der ZKB», sagt Sprecher Urs Ackermann, «gilt im Allgemeinen, dass Geschenke nur im Rahmen des sozial Üblichen angenommen werden dürfen. Im Private Banking gelten speziell restriktive Regeln, damit es nicht zu Interessenkollisionen kommt.» Bei den Grossbanken gilt Ähnliches. Doch eingehalten werden die Regeln nicht überall.

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