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Die Schweizer Wirtschaft ist alarmbereit

Was lange unmöglich schien, rückt in greifbare Nähe: Ein umfassendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Die Schweizer Wirtschaft ist in Alarmbereitschaft.

Blickt sorgenvoll nach Brüssel und Washington: Bundesrat Johann Schneider-Ammann sieht im Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. (22. Oktober 2012)
Blickt sorgenvoll nach Brüssel und Washington: Bundesrat Johann Schneider-Ammann sieht im Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA eine Gefahr für die Schweizer Wirtschaft. (22. Oktober 2012)
Keystone

Es ist ein gewaltiges Projekt – ebenso verheissungsvoll wie komplex. Jahrzehntelang versuchten sich die Diplomaten aus Brüssel und Washington daher vergeblich daran. Doch jetzt rückt es in greifbare Nähe: ein umfassendes Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Eine Einigung der weltweit stärksten Wirtschaftsräume, schätzen Experten, würde der gesamten Weltwirtschaft zu neuer Dynamik verhelfen. Auch die Konsequenzen für die Schweiz wären weitreichend: Sie bliebe von diesem riesigen transatlantischen Binnenmarkt ausgeschlossen – Schweizer Firmen müssten erhebliche Wettbewerbsnachteile und Einbussen gewärtigen.

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