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Die Euroländer wollen von den Griechen Taten sehen

Die Eurofinanzminister knüpfen den nächsten Kredit an Bedingungen. Viel Zeit bleibt Griechenland aber nicht.

Er hat einen harten Job übernommen: Griechenlands neuer Finanzminister Venizelos.
Er hat einen harten Job übernommen: Griechenlands neuer Finanzminister Venizelos.
Reuters

Es wird zu einem Rennen gegen die Uhr: Die Finanzminister der Euroländer verschoben gestern die angekündigte Freigabe der nächsten Kredittranche über zwölf Milliarden Euro für Griechenland. Die Finanzminister wollen nicht nur Worte hören, sondern Taten sehen. Die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) schicken bereits heute ihre Kontrolleure nach Athen. Dort sollen diese überwachen, dass die Regierung in den nächsten Tagen das verschärfte Sparprogramm umsetzt und bei den Privatisierungen endlich Ernst macht.

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