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«Der Staat hat keine Chance»

Der Investmentbanker Gerald Hörhan schlägt zurück: Statt über die Finanzelite zu jammern, solle sich die Mittelschicht um den eigenen Aufstieg kümmern. Ein Gespräch mit einem, der den Markt verehrt.

«Ich habe ein paar kostspielige Hobbys»: Hörhan mit Sportwagen.
«Ich habe ein paar kostspielige Hobbys»: Hörhan mit Sportwagen.

Gerald Hörhan, Österreicher und 35 Jahre alt, spricht offenbar gerne Klartext. In Europa, so schreibt der Mathematiker, werde es bald wieder so sein, «wie es in der Geschichte der menschlichen Zivilisation fast immer war und wie es dem Grundprinzip des Systems entspricht: Es wird wenige geben, die viel haben, und viele, die nichts haben.»

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