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«Der Mindestlohn ist ein verkraftbarer Schock»

«Für den Schutz fairer Löhne»: Die Initianten der Volksinitiative setzen sich in Genf für einen gesetzlichen Mindestlohn von 4000 Franken pro Monat oder 22.- Franken pro Stunde ein (18. Februar 2014).
Über das Vorliegen wird am 18. Mai abgestimmt: Mitglieder der Uni und verschiedener Gewerkschaften demonstrieren während einer Aktion vor dem Bundeshaus für einen Mindestlohn von 4000 Franken (27. November 2013).
110'000 Unterschriften: Gewerkschafter und SP-Nationalräte um Marina Carobbio und Paul Rechsteiner starten die Unterschriftensammlung für die Mindestlohn-Initiative auf dem Bundesplatz in Bern (25. Januar 2011).
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Gut verkraftbarer Schock

SDA/ajk