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Der Euro, Sex und Griechenland

Eines ist in der Affäre um den Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, wirklich sicher: Seine Festnahme kommt zur dümmsten Zeit.

Kann wieder lachen: Strauss-Kahn als freier Mann auf den Strassen New Yorks. (25. August 2011)
Kann wieder lachen: Strauss-Kahn als freier Mann auf den Strassen New Yorks. (25. August 2011)
Reuters
Feierte seine Entlassung aus dem Hausarrest: Dominique Strauss-Kahn verlässt das Restaurant Scalinatella in Manhatten. (1. Juli 2011)
Feierte seine Entlassung aus dem Hausarrest: Dominique Strauss-Kahn verlässt das Restaurant Scalinatella in Manhatten. (1. Juli 2011)
Reuters
Wie im Film: Die Crime Scene Unit ermittelt im Hotel. (15. Mai 2011)
Wie im Film: Die Crime Scene Unit ermittelt im Hotel. (15. Mai 2011)
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Die jüngsten Zahlen des Wirtschaftswachstums in Euroland wären eigentlich Anlass für leisen Optimismus: Deutschland boomt, Frankreich ist ebenfalls im Schuss, und selbst in Griechenland wächst die Wirtschaft wieder ein bisschen. Zudem sind die griechischen Schulden für Euroland unbedeutend. Sie betragen bloss drei Prozent des gesamten Bruttoinlandprodukts (BIP).

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