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Jurassische Kantonalbank weist mehr Gewinn aus

Die Jurassische Kantonalbank (BCJ) hat im ersten Halbjahr 2010 zwar die Bilanz ausweiten können, der Gewinn stieg aber nur wegen eines Sondereffektes von 4,0 Mio.

Fr. im Vorjahr auf 6,5 Mio. Franken. Im ersten Semester 2009 hatte die BCJ noch eine Sondereinlage von 2,8 Mio. Fr. in die eigene Pensionskasse vorgenommen, die nun wegfiel. Der Gesamtertrag ging in den ersten sechs Monaten 2010 um 6,9 Prozent auf 20,1 Mio. Fr. zurück. Schlechter lief das Zinsgeschäft, wo der Erfolg von 15 Mio. auf 13,6 Mio. Fr sank, und auch der Handelserfolg nahm von 1,2 Mio. auf 1,0 Mio. Fr. ab. Zulegen konnte die BCJ dagegen im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft, und zwar von 4,4 Mio. auf 4,9 Mio. Franken. Die Bilanzsumme überschritt mit 2,066 Mrd. Fr. per 30. Juni die 2- Milliarden-Grenze. Gegenüber dem Stand von Anfang Jahr entspricht dies einer Zunahme um 5,9 Prozent. Die Immobilienkredite nahmen mit 1,6 Prozent aber weniger stark zu als bei anderen Kantonalbanken.

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