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Juncker hofft auf «endgültige einvernehmliche Lösung» mit Athen

Brüssel/Athen Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat sich Dienstagnachmittag optimistisch über eine Einigung für das schwer verschuldete Griechenland gezeigt.

«Klar ist, dass Griechenland geliefert hat. Über einige Details müssen wir uns noch verständigen. Ich gehe davon aus, dass die Chancen gut stehen, heute Abend zu einer endgültigen einvernehmlichen Lösung zu kommen. Aber ganz sicher bin ich mir nicht», so Juncker vor Beginn der Sitzung der Eurogruppe in Brüssel. Jedenfalls seien «fast alle Elemente zusammen, sodass wir heute nach eingehender Prüfung eine komplette Übersicht haben». Es werde darum gehen, «Brücken» zu bauen, und Elemente in genügender Zahl zusammenzusetzen, «damit daraus eine richtige Strecke wird». Zurückhaltend äusserte sich Juncker über den jüngsten Konflikt mit IWF-Chefin Christine Lagarde über eine mögliche Ausdehnung der Erreichung der Reduzierung der Staatsschuld für Griechenland von 120 Prozent des BIP. Ob dies bei 2020 bleiben werde oder eine Erstreckung um zwei Jahre auf 2022 möglich sei, «werden wir heute Nacht diskutieren».

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