Zum Hauptinhalt springen

IWF gibt weitere 1,4 Milliarden Euro für Irland frei

Washington Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat am Mittwoch weitere 1,4 Milliarden Euro an Finanzhilfen für Irland freigegeben.

Die Gelder kommen aus einem rund 23,5 Milliarden Euro schweren Programm, das wiederum Teil eines Ende 2010 beschlossenen umfassenden internationalen Rettungspakets ist. Es umfasst insgesamt 85 Milliarden Euro und setzt sich aus Geldern aus zwei europäischen Hilfsprogrammen, bilateralen Krediten, einem Eigenanteil Irlands und dem IWF-Beitrag zusammen. Der Währungsfonds hat nach eigenen Angaben nunmehr etwa 18,2 Milliarden Euro ausgezahlt. In einer Mitteilung bescheinigte der IWF Irland, dass es zur «Halbzeit» des auf drei Jahre angesetzten Programmes alle bis dahin gesetzten Ziele bei der Reform des Finanzsystems und der fiskalen Konsolidierung erreicht habe. Dies zeuge von der Zuverlässigkeit der irischen Stellen, zumal angesichts des «Gegenwindes durch neuen finanziellen Stress in der Eurozone».

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch