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Inflation in Rumänien auf 7,14 Prozent gestiegen

Bukarest In Rumänien ist die Inflation wegen der jüngsten Erhöhung der Mehrwertsteuer im Juli um 2,58 Punkte auf 7,14 Prozent gestiegen.

Das teilte das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest am Mittwoch mit. Im Juni hatte die Rumänien die Mehrwertsteuer von 19 auf 24 Prozent erhöht. Die Massnahme soll zur Budgetsanierung beitragen und somit Forderungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) erfüllen, von dessen Krediten das Land abhängt. Die Teuerung entsprach weitgehend den Prognosen der Analysten, die mit Preissteigerungen um 1,8 bis 3,4 Prozent gerechnet hatten. Die Nationalbank hatte eine Teuerung von je 2,9 Prozent für die drei Monate vorausgesagt, die auf die Mehrwertsteuererhöhung folgen. Ausschlaggebend waren Teuerungen im Bereich der Nicht- Lebensmittel-Konsumgüter, deren Preise um 3,1 Prozent stiegen. Die Dienstleistungen wurden um 2,6 Prozent teurer, Lebensmittel um 1,9 Prozent.

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