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IBM schüttet Milliarden an Aktionäre aus

Armonk IBM öffnet seine vollen Kassen.

Der auch während der Wirtschaftskrise erfolgreiche US-Computerkonzern stockt sein Aktienrückkaufprogramm um 10 Mrd. Dollar auf. Damit kann IBM nun insgesamt 12,3 Mrd. Dollar ausgeben, um eigene Anteilsscheine zu erwerben. Werden diese anschliessend vom Markt genommen, erhöht sich für die verbliebenen Aktionäre der Gewinnanteil, der auf ihre Wertpapiere entfällt. Sie profitieren davon in Form von Kurssteigerungen und höheren Dividenden. Der Verwaltungsrat machte am Dienstag das nötige Geld locker und genehmigte den Aktionären gleichzeitig eine Quartalsdividende von 65 Cent. Damit hat das Urgestein der Computerbranche nach eigenen Angaben seit 1916 in jedem Quartal ohne Unterbrechung Ausschüttungen vorgenommen. Die Ursprünge von IBM reichen bis in die Lochkarten-Ära zurück. Mittlerweile verdient der Konzern den Grossteil seine Geldes aber nicht mehr mit Hardware, sondern mit Service für Firmen.

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