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Hälfte der zurückgerufenen Toyotas repariert

New York Nach mehreren Rückrufaktionen seit Herbst 2009 hat der japanische Autohersteller Toyota die Hälfte der Reparaturen an den betroffenen Autos abgeschlossen.

Mehr als fünf Millionen der zurückgerufenen Fahrzeuge sind laut dem Unternehmen inzwischen repariert. Rund 80 Prozent der Reparaturen an den klemmenden Gaspedalen seien abgeschlossen, sowie mehr als 86 Prozent der Änderungen an den wegen Problemen mit dem Anti-Blockier-System (ABS) zurückgerufenen Autos, wie Toyota am Montag mitteilte. Zudem seien 58 Prozent der Probleme mit den Bodenmatten, an denen die Gaspedale hängen bleiben konnten, behoben worden, erklärte der weltweit grösste Autohersteller. Jedes neue Fahrzeug werde mit einem Gerät zur Datenaufzeichnung bei Unfällen und mit einem Notfall-Bremssystem ausgestattet sein, hiess es weiter. Die Fahrzeuge waren unter anderem wegen klemmender Gaspedale sowie Problemen mit der Elektronischen Stabilisierung oder dem Motor zurückgerufen worden. Innerhalb eines Jahres hatte Toyota rund zehn Millionen seiner Fahrzeuge in einer Serie von Rückrufaktionen in die Werkstätten zurückholen müssen. Bei 2,3 Millionen Fahrzeuge waren Probleme mit klemmenden Gaspedalen aufgetreten, von den Bodenmatten-Problemen waren 5,4 Millionen Autos betroffen gewesen. 148'000 waren wegen ihres ABS zurückgerufen worden. In den vergangenen Wochen hatte Toyota erneut 1,13 Millionen Autos des Modells Corolla in Nordamerika sowie weltweit 270'000 Fahrzeuge ihrer Luxus-Marke Lexus und der Crown-Serie zurückgerufen, weil Probleme mit den Motoren aufgetreten waren.

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