Zum Hauptinhalt springen

Habib Bank Zürich von britischer Behörde gebüsst

Die Privatbank Habib Bank Zürich (HBZ) ist von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FSA mit 525'000 Pfund (umgerechnet rund 780'000 Franken) gebüsst worden.

Grund seien gravierende Mängel bei den Vorkehrungen gegen Geldwäscherei. Die Bank mit ihren 12 Niederlassungen in Grossbritannien habe sich von Dezember 2007 bis November 2010 einem inakzeptablen Risiko ausgesetzt, für Geldwäscherei missbraucht zu werden, erklärte die FSA in einem von der «NZZ» publik gemachten Urteil auf ihrer Internetseite. Zu den gerügten Mängeln gehören ein unzureichendes System zur Aufdeckung von Geldwäscherei und die ungenügende Überprüfung von Kundenbeziehungen. Rund 45 Prozent der 15'500 Kunden der britischen HBZ-Filialen seien ausserhalb Grossbritanniens niedergelassen. Etwa die Hälfte der Einlagen stamme aus Ländern mit erhöhtem Korruptionsrisiko, vorab Pakistan.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch