Zum Hauptinhalt springen

Griechenland-Sorgen drücken Kurse an der Wall Street

New York Befeuert durch politische Turbulenzen in Griechenland hat die Wall Street den fünften von sechs Handelstagen in Folge Verluste verbucht.

Allerdings begrenzten die wichtigsten Indizes im Handelsverlauf ihre Abschläge wieder. Auftrieb erhielten die Kurse, nachdem Griechenland Kreisen zufolge trotz Probleme bei der Regierungsbildung und scharfer sparkritischer Töne aus Athen die Freigabe zumindest für Teile von Hilfsgeldern erhielt. Allerdings gab der Rettungsfonds EFSF mit der Zurückhaltung von einer Milliarde Euro einen deutlichen Warnschuss ab. Finanztitel standen auf den Verkaufszetteln. Die Furcht vor einer Ansteckung Spaniens habe die Anleger zusätzlich verschreckt, sagten Händler. Quartalsergebnisse von US-Unternehmen konnten die Stimmung etwas abfedern. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss mit einem Minus von 0,75 Prozent bei 12.835 Punkten. Im Verlauf pendelte er zwischen 12.748 und 12.921 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1354 Punkten, ein Abschlag von 0,7 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,4 Prozent auf 2934 Zähler. An der New York Stock Exchange wechselten rund 940 Millionen Aktien den Besitzer. 957 Werte legten zu, 2032 gaben nach und 103 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,06 Milliarden Aktien 879 im Plus, 1608 im Minus und 111 unverändert.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch