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Gitarrenbauer Fender dreht Börsenpläne leiser

New York Der legendäre Gitarrenhersteller Fender hat seinen geplanten Börsengang vorerst auf Eis gelegt.

Mit den aktuellen Marktbedingungen und den Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in Europa sei die angestrebte Firmenbewertung nicht zu erreichen, erklärte Fender-Chef Larry Thomas zur Begründung. Die Fender Musical Instruments Corporation hatte den Börsengang im März angestossen. Das Unternehmen und Alteigentümer wollten nach jüngsten Angaben über 160 Millionen Dollar erlösen. Das gesamte Unternehmen sollte mit knapp 400 Millionen Dollar bewertet werden. Die Gitarren von Fender sind untrennbar mit der modernen Musik und grossen Namen wie Jimi Hendrix, Frank Zappa, Eric Clapton oder Bruce Springsteen und Bob Dylan verbunden.

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