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Giroguthaben Schweizer Banken sinken erneut leicht

Zürich Schweizer Banken haben zum zweiten Mal seit rund vier Monaten ihre Guthaben bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) leicht abgebaut.

In der Woche zum 28. September sanken die Giroguthaben der Banken bei der SNB um rund eine Milliarde auf 291,25 Milliarden Franken, wie die SNB am Montag mitteilte. Die Entwicklung der Giroguthaben gilt als Indiz dafür wie stark die SNB in Devisenmarkt interveniert, um die Euro-Untergrenze von 1,20 Franken zu verteidigen. Der Franken-Gegenwert der Euros, die die SNB von Banken aufkauft, wird den Girokonten gutgeschrieben. Die Banken lassen das Geld dort stehen, wenn sie keine andere Verwendung dafür haben oder es als Reserve halten wollen. Seit Anfang September liess der Aufwertungsdruck auf den Franken leicht nach. Der Euro notiert seitdem um 1,21 Franken.

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