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Gewerkschaft Unia fordert Reduktion des Stellenabbaus bei Alstom

Der drohende Abbau von 760 Stellen beim Industriekonzern Alstom im Kanton Aargau kann nach Ansicht der Gewerkschaft Unia deutlich verringert werden.

Unia hat eine Ausdehnung der Kurzarbeit, interne Versetzungen und freiwillige Teilzeitarbeit gefordert. Gemäss einer eigenen Auslegeordnung schätzt die Gewerkschaft, dass die Zahl möglicher Entlassungen um 460 Personen reduziert werden könnte. Daher müssten gemeinsame Wege gefunden werden, um die Zahl der Entlassungen möglichst zu reduzieren, heisst es in einer Medienmitteilung vom Freitag. Alstom hatte im Januar bei Gesprächen zwischen den Sozialpartnern mitgeteilt, dass zu den geplanten Entlassungen an den Standorten Baden und Birr ein Konsultationsverfahren nach schweizerischem Recht eröffnet wird. Der Konzern mit Hauptsitz in Paris will weltweit bis zu 4000 Stellen abbauen.

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