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General Electric (GE) verdient operativ weiterhin prächtig

Fairfield Das US-Schwergewicht General Electric (GE) hat dank eines brummenden Industriegeschäfts im zweiten Quartal operativ mehr verdient als von Analysten erwartet.

Der operative Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft legte um sieben Prozent auf 4,0 Milliarden US-Dollar zu. Damit stieg er das neunte Quartal in Folge. Der Umsatz hingegen blieb mit einem Plus von zwei Prozent auf 36,5 Milliarden US-Dollar genauso hinter den Erwartungen zurück wie der Überschuss, der um 16 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar schrumpfte. Hier machten sich Sondereffekte in der Finanzsparte negativ bemerkbar. Konzernchef Jeff Immelt zeigte sich am Freitag nach Publikation der Zahlen dennoch zufrieden. Er verwies unter anderem auf das zweistellige Umsatzplus in der Industriesparte und bekräftigte den Ausblick. Demnach will GE in diesem Jahr den Gewinn prozentual zweistellig steigern. Wegen eines Einbruchs bei den Bestellungen für Windkraftanlagen um mehr als ein Drittel sanken die Aufträge konzernweit um ein Prozent. In den anderen Geschäftsbereichen, etwa dem mit Zügen, kamen indes mehr Bestellungen herein. General Electric gilt angesichts seiner breiten Angebotspalette als Gradmesser für die gesamte US- Wirtschaft.

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