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Revolut-Konten: Betrüger hatten «teuflisch gutes Timing»

Die SMS mit dem Link schien unverdächtig: Eine Kundin der Smartphone-Bank schildert, wie sie Tausende von Franken verlor.

Revolut-Chef Nikolay Storonsky sieht sich mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert. Foto: Unbound London

Revolut-Chef Nikolay Storonsky sieht sich mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert. Foto: Unbound London

Bernhard Kislig@berrkii

Unbekannte griffen am vergangenen Sonntag auf das Konto der Finanzdienstleisterin Revolut von Thomas Müller (Name geändert) zu. Innerhalb weniger Minuten zogen sie in sechs Transaktionen insgesamt 30'000 Franken von seinem UBS-Konto ab, wie diese Zeitung berichtete. Nun zeigt sich, dass dies kein Einzelfall war. Weitere Kunden berichten, dass sie auf ihrem Revolut-Konto erhebliche Summen verloren haben. Gegenüber dieser Zeitung haben acht Personen ihren Fall geschildert und Kontotransaktionen sowie Chatverläufe mit Revolut-Mitarbeitern dokumentiert.

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