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«Längerfristig ist das Verschwinden eine gute Nachricht»

Mit Mt. Gox verschwand eine bedeutende Händlerin der virtuellen Währung Bitcoin aus dem Internet. Millionen von Dollar sind womöglich verloren. Schweizer User sprechen von einer Marktbereinigung.

So kann man sie sich vorstellen, doch gehandelt wird nur virtuell: Bitcoins, aufgenommen bei Bitcoin Suisse AG. (24. Mai 2016).
So kann man sie sich vorstellen, doch gehandelt wird nur virtuell: Bitcoins, aufgenommen bei Bitcoin Suisse AG. (24. Mai 2016).
Alexandra Wey, Keystone
Antwort auf die internationale Finanzkrise: Die virtuelle Währung Bitcoin ist im Jahr 2009 erfunden worden.
Antwort auf die internationale Finanzkrise: Die virtuelle Währung Bitcoin ist im Jahr 2009 erfunden worden.
Ennio Leanza, Keystone
LED-Anzeige: Das D Las Vegas in Nevada akzeptiert neuerdings auch Bitcoins. (22. Januar 2014)
LED-Anzeige: Das D Las Vegas in Nevada akzeptiert neuerdings auch Bitcoins. (22. Januar 2014)
Ethan Miller, AFP
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Insider haben sich längst von der Tauschbörse Mt. Gox verabschiedet. Zu viele Unregelmässigkeiten, zu viele Ungereimtheiten. Die japanische Bitcoin-Börse verschwand gestern vom Netz. Weshalb genau, ist nicht bekannt. Mit der Plattform sind auch die Bitcoins verschwunden, die über Mt. Gox verwaltet wurden – ihr Wert entspricht zig Millionen Dollar. Im Netz wird gespottet, die Betreiber hätten sich auf die Bahamas abgesetzt, wo sie bis zu ihrem Lebensende mit Geld um sich würfen.

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