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Gaddafi-Regime stoppt Geschäfte mit Italiens Ölkonzern ENI

Tripolis Das Gaddafi-Regime in Libyen hat eigenen Angaben zufolge die Geschäfte mit dem italienischen Ölkonzern ENI eingestellt.

«Wir haben jede Zusammenarbeit mit ENI beendet», sagte Ministerpräsident Al-Baghdadi Ali Al-Mahmudi am Donnerstag in Tripolis. Die Regierung führe Gespräche mit russischen, chinesischen und amerikanischen Unternehmen über neue Projekte. Machthaber Muammar Gaddafi sei zu einer Zusammenarbeit mit US-Konzernen bereit, da sich die USA nicht an dem Nato-Einsatz zugunsten der Rebellen beteiligten, fügte er hinzu. Weitere Einzelheiten nannte der Ministerpräsident nicht. ENI war seit 1950 in dem nordafrikanischen Land aktiv und betrieb hier bislang mehr Geschäfte als jeder andere ausländische Ölkonzern.

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