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Ford kürzt die US-Werksferien wegen starker Autoverkäufe

Dearborn Während bei Ford in Deutschland Kurzarbeit angesagt ist, müssen die Kollegen in den USA Zusatzschichten schieben.

Angesichts der hohen Nachfrage würden die Werksferien in einer Reihe von US-Werken von zwei auf eine Woche verkürzt, teilte Ford am Dienstag in Dearborn mit. Dadurch könnten annähernd 40'000 Autos mehr produziert werden. «Wir arbeiten in den meisten unserer nordamerikanischen Werke an der Kapazitätsgrenze», erklärte der örtliche Produktionschef Jim Tetreault. In den ersten vier Monaten des Jahres sind die Ford-Verkäufe in den USA um 5 Prozent auf 719 600 Fahrzeuge gestiegen. Seitdem die Arbeitslosigkeit im Land zurückgegangen ist, schaffen sich wieder mehr Menschen einen neuen Wagen an.

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