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Firstec deponiert Bilanz - 31 Mitarbeiter verlieren die Stelle

Das Genfer Unternehmen Firstec hat wegen Überschuldung die Bilanz deponiert.

Damit verlieren die 31 Angestellten ihre Arbeit, wie die in der Herstellung von elektronischen Komponenten tätige Firma am Freitag mitteilte. Am Donnerstag hat das Genfer Kantonsgericht den Konkurs eröffnet. Der Vertrauensverlust der Kunden und Zulieferer, der geschrumpfte Umsatz, die schlechte Konjunktur sowie der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit haben das Ende der 1984 gegründeten Firma herbeigeführt. Im Jahr 2006 war Firstec dank der Unterstützung einer Aktionärsgruppe dem Konkurs noch knapp entgangen. Trotz Restrukturierungen, Liquiditätszuschüssen und Umschuldungen gelang es der Gesellschaft seither aber nicht, positive Resultate zu erzielen. Erschwerend wirkte der Rückzug von einem der Investoren. Dieser forderte von Firstec eine Rückerstattung in Höhe von 1,2 Millionen Franken; die Genfer Justiz gab ihm Recht. Diese Zahlung konnte die Firma nicht mehr aufbringen, weshalb der Konkurs unausweichlich wurde.

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