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«Es wird uns richtig hart treffen»

Andreas Stöckli, Chef von Rhenus Schweiz, wartet auf Tausende Container aus China. Er geht nicht davon aus, dass sie so rasch in den Schweizerischen Rheinhäfen in Basel eintreffen werden.

Die Schweizerischen Rheinhäfen werden durch die Coronavirus-Krise besonders hart getroffen. Foto: Moritz Hager (EQ Images)
Die Schweizerischen Rheinhäfen werden durch die Coronavirus-Krise besonders hart getroffen. Foto: Moritz Hager (EQ Images)

Dieser Tage geht das Leben in den Schweizerischen ­Rheinhäfen nur noch bedingt seinen gewohnten Gang. Bei den Logistikunternehmen wurden die Vorsichtsmassnahmen des Bundes strikt umgesetzt.

Wegen des grassierenden Coronavirus werden keine Hände mehr geschüttelt, und es wird Abstand gehalten. Der Check-in im Hafen erfolgt nicht mehr physisch, sondern digital. «Wir kommunizieren nur noch per Video», berichtet der Chef von Rhenus Schweiz, Andreas ­Stöckli. Dokumente werden mit Scannern zuerst eingelesen. Es gelte, das Ansteckungsrisiko für die Mitarbeiter möglichst tief zu halten, sagt Stöckli.

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