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Eon steigert Umsatz - Gewinn sinkt

Düsseldorf Der grösste deutsche Energiekonzern Eon hat vor allem dank neu verhandelter Gasverträge zum Jahresstart Umsatz und operatives Ergebnis gesteigert.

Der Gewinn unter dem Strich schmolz jedoch im ersten Quartal um 23 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um 28 Prozent auf 35,7 Milliarden Euro zu, wie der Konzern am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 9 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Der um Einmal- und Sondereffekte bereinigte Nettogewinn, der für die Dividende ausschlaggebend ist, kletterte um 27 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Ausschlaggebend für die Verbesserungen in den ersten drei Monaten war unter anderem eine Ausweitung der Handelsaktivitäten - vor allem geht es um neu verhandelte Gaslieferverträge. Es gab aber auch Verbesserungen etwa bei den erneuerbaren Energien und im Russlandgeschäft. Die Erzeugung ging indes wegen der im vergangenen Jahr stillgelegten Atommeiler zurück.

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