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E.ON mit Milliardenabschreiber

Der Energiekonzern E.ON nimmt wegen anhaltend verschlechterter Marktbedingungen in Italien, Spanien und Frankreich Wertberichtigungen in Höhe von 2,6 Mrd.

Euro vor. Der Konzern verzeichne in den dortigen Märkten zum Teil signifikant geringere Margen und Auslastungen, teilte das Düsseldorfer Unternehmen am Mittwoch mit. Da auch mittel- bis langfristig mit einer verschlechterten Ertragslage zu rechnen sei, müssten die Ansätze für Geschäftswerte um rund 1,1 Mrd. Euro und das sonstige Anlagevermögen um rund 1,5 Mrd. berichtigt werden. Die Wertberichtigungen, die im Wesentlichen bei den von Enel/ Acciona und Endesa erworbenen Aktivitäten anfallen, würden sich auf den Konzernüberschuss, nicht aber auf die Bemessungsgrundlage für die Dividende auswirken, hiess es weiter.

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