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Entlassene Merck-Serono-Mitarbeiter sollen mehr Geld bekommen

Die Kammer für kollektive Arbeitsverhältnisse (CRCT) fordert den Pharma- und Chemiekonzern Merck Serono auf, die Abfindungen für die entlassenen Mitarbeiter in Genf zu erhöhen.

Die Vertreter des Personals zeigten sich am Freitag mit dem Vorschlag zufrieden. Merck Serono hatte eine Abfindungssumme von einem Monatslohn pro Dienstjahr vorgeschlagen. Die Gewerkschaft Unia verlangte eineinhalb Monatslöhne pro Dienstjahr. Die CRCT empfiehlt nun einen Kompromiss: Die entlassenen Mitarbeitenden sollen eine Abfindungssumme in der Höhe von eineinviertel Monatslöhnen pro Dienstjahr bekommen. Die Personalvertreter werden an der nächsten Generalversammlung am (nächsten) Donnerstag vorschlagen, diesen Kompromiss zu akzeptieren. Stimmt das Personal zu, so könnte dies zur Unterzeichnung des in der CRCT verhandelten Plans führen, der zunächst von den Mitarbeitern abgelehnt worden war. Allerdings müsste dafür auch Merck Serono einverstanden sein.

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