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Eigenheim-Absatz in USA kommt unerwartet in Schwung

Washington Gute Nachrichten am US-Immobilienmarkt: Der Absatz von neuen Eigenheimen ist im April überraschend gestiegen.

Die Zahl legte um 7,3 Prozent gegenüber dem Vormonat zu, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Der Schätzung zufolge wurden aufs Jahr hochgerechnet 323'000 Neubauten verkauft, das sind so viele wie seit Dezember nicht mehr. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten mit 300'000 Häusern gerechnet. Das Ministerium revidierte zugleich seine Schätzung für März auf 301'000 nach oben. Im Jahresvergleich gingen die Verkäufe allerdings um 23,1 Prozent zurück. Auf dem Häusermarkt in den USA herrscht ein starker Konkurrenzkampf. Seit der Krise sind zahllose bestehende Häuser sowie Immobilien von Zwangsversteigerungen im Angebot, der Kauf eines neuen Eigenheims also nicht nötig. Die Preise sind am Boden.

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